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IRR-Rechner

Berechnen Sie die interne Verzinsung und den Barwert aus Cashflows.

Häufig gestellte Fragen

Was ist IRR?

Die interne Verzinsung (IRR) ist der Diskontsatz, bei dem der Barwert aller Cashflows gleich Null ist.

Wie interpretiere ich die IRR?

Wenn die IRR höher ist als Ihr Mindestertrag, lohnt sich die Investition.

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Was ist dieses Tool?

Die interne Verzinsung (IRR) ist der Zinssatz, bei dem der Kapitalwert (NPV) aller Zahlungsströme null ergibt. Sie ist ein zentraler Maßstab zur Bewertung der Rentabilität einer Anlage und wird in Prozent ausgedrückt. Eine positive interne Verzinsung, die die erforderliche Hürdenrate übersteigt, weist auf eine potenziell rentable Anlage hin.

Anwendung

  1. 1

    Anfangsinvestment eingeben

    Geben Sie den initialen Mittelabfluss (negativer Wert) als erste Zahlung ein.

  2. 2

    Folge-Zahlungsströme hinzufügen

    Geben Sie jede Ein- oder Ausgabe je Periode während der Anlagezeit ein.

  3. 3

    IRR berechnen

    Das Tool berechnet den Zinssatz, bei dem der Kapitalwert null ist, per numerischer Annäherung.

  4. 4

    Ergebnisse auswerten

    Vergleichen Sie die interne Verzinsung mit Ihrer erforderlichen Hürdenrate, um die Investitionsentscheidung zu treffen.

Häufig gestellte Fragen

Welche interne Verzinsung sollte ich anstreben?

Die angestrebte interne Verzinsung hängt vom Risiko und den Opportunitätskosten ab. Faustregel: 8-10 % für Anleihen mit geringem Risiko, 12-15 % für Aktien, 15-25 % für Private Equity und 20 % oder mehr für Venture Capital. Vergleichen Sie immer mit Ihren Kapitalkosten.

Welche Einschränkungen hat die interne Verzinsung?

Die interne Verzinsung geht davon aus, dass die Zahlungsströme zur IRR selbst reinvestiert werden (unrealistisch), kann bei nicht üblichen Zahlungsströmen mehrere Werte liefern und berücksichtigt nicht die Größenordnung der Anlage. Ein kleines Projekt mit 50 % interner Verzinsung kann weniger Wert schaffen als ein großes Projekt mit 20 %.

Wodurch unterscheidet sich die interne Verzinsung vom ROI?

Der ROI (Return on Investment) ist ein einfacher Prozentsatz: (Ertrag - Kosten) / Kosten, ohne zeitliche Komponente. Die interne Verzinsung berücksichtigt den Zeitwert des Geldes und ist daher bei Mehrjahresinvestitionen genauer. Der ROI ist rückblickend; die interne Verzinsung ist vorausblickend.

Wie wird die interne Verzinsung (IRR) berechnet?

Die interne Verzinsung (IRR) ist der Zinssatz, bei dem der Kapitalwert (NPV) aller Zahlungsströme genau null ergibt. Das Tool berechnet ihn numerisch mit der Newton-Raphson-Methode: Es startet bei einer Schätzung von 10 % und passt den Zinssatz an, bis der Kapitalwert näher als 0,0001 an null liegt oder 100 Iterationen erreicht sind; konvergiert die Berechnung nicht, wird kein Wert angezeigt. Das Ergebnisfeld zeigt außerdem den Kapitalwert zum eingestellten Zinssatz (standardmäßig 10 %).