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Implizite-Volatilität-Rechner

Leiten Sie die implizite Volatilität aus den Marktpreisen der Optionen unter Verwendung des Black-Scholes-Modells ab.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Implizite Volatilität?

IV ist die Markterwartung bzgl. zukünftiger Volatilität, abgeleitet aus dem aktuellen Marktpreis der Option. Höhere IV bedeutet teurere Optionen.

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📊 Datenzusammenfassung (automatisch ausgefüllt)

Werkzeug: Implizite-Volatilität-Rechner · /tools/implied-volatility/

optionType: call

Was ist dieses Tool?

Der Implizite-Volatilität-Rechner (IV) schätzt die Markterwartung künftiger Preisschwankungen, abgeleitet durch Umkehrung des Black-Scholes-Modells aus dem aktuellen Marktpreis der Option. Im Gegensatz zur historischen Volatilität, die rückblickend ist, ist die IV zukunftsgerichtet und der wichtigste Faktor bei der Optionsbewertung. Eine höhere IV bedeutet teurere Optionen für Käufer und Verkäufer.

Anwendung

  1. 1

    Geben Sie den Marktpreis ein

    Der aktuelle Marktpreis der Option.

  2. 2

    Geben Sie den Basiswertpreis ein

    Der aktuelle Preis der Basisaktie oder des Basiswerts.

  3. 3

    Konfigurieren Sie die Option

    Ausübungspreis, Tage bis zum Ablauf und risikofreier Zinssatz.

  4. 4

    Wählen Sie den Optionstyp

    Wählen Sie, ob es eine Call- oder eine Put-Option ist.

  5. 5

    IV-Ergebnisse anzeigen

    Der Prozentsatz der impliziten Volatilität, deren Interpretation und eine Vergleichstabelle über verschiedene IV-Stufen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist implizite Volatilität?

Es ist die Markterwartung für die zukünftige Volatilität des Basiswerts, abgeleitet aus dem aktuellen Optionspreis. Es ist die annualisierte Standardabweichung der erwarteten Renditen. Eine hohe IV deutet auf große Preisbewegungen hin; eine niedrige IV auf einen ruhigen Markt.

Warum ist die IV für den Optionshandel wichtig?

Die IV bestimmt die Optionsprämien direkt. Beim Kauf von Optionen soll die IV steigen (Expansion), denn das erhöht den Zeitwert Ihrer Position. Beim Verkauf ist eine hohe IV erwünscht, um zu aufgeblasenen Prämien zu verkaufen. Der IV-Crash nach den Quartalszahlen ist eine typische Falle für Optionskäufer.

Wie unterscheidet sich die IV von der historischen Volatilität?

Die historische Volatilität misst tatsächliche Preisbewegungen der Vergangenheit anhand von Schlusskursen über ein definiertes Fenster (typisch 20-30 Tage). Die IV ist zukunftsgerichtet und spiegelt die Markterwartungen wider, die in den Optionspreisen eingebaut sind. Die IV kann deutlich von der HV abweichen und schafft Handelchancen, wenn sich die Lücke schließt.

Wie wird die implizite Volatilität aus dem Optionspreis berechnet?

Die IV ist der Volatilitätseingabewert, bei dem die Ausgabe eines Preismodells (z. B. Black-Scholes) exakt dem Marktpreis der Option entspricht. Da es keine geschlossene Umkehrfunktion gibt, iteriert der Solver numerisch — Bisektion oder Newton-Raphson — bis der Modellpreis dem Marktpreis entspricht.